Sicherheit auf Treppen: Die richtigen Schritte zum Schutz Ihrer Kinder

Wo Sie eine Treppe sehen, sehen die Kinder vielleicht eine spaßige Herausforderung, die es zu bezwingen gilt. Stürze können überall im Haus passieren, aber wenn Sie sich um die Treppensicherheit für Kinder kümmern, können Sie Ihr Zuhause zu einem sichereren Ort für Ihre Kinder machen, wenn Sie folgende Tipps beherzigen.

Treppen

  • Die Treppen sollten frei von Unordnung und in gutem Zustand sein und auf jeder Seite ein Geländer oder Handläufe haben.
    Wenn Kinder auf der Treppe auf und ab getragen werden müssen, halten Sie sich am Geländer oder Handlauf fest und tragen Sie nichts anderes.
  • Achten Sie beim Treppensteigen sorgfältig auf Kleinkinder. Halten Sie ihre Hände beim Auf- und Abgehen fest, bis sie bereit sind, die Treppe allein zu benutzen.
  • Bringen Sie den Kindern bei, sich immer am Geländer festzuhalten und nicht auf der Treppe zu spielen oder zu springen. Wenn sie Hilfe brauchen, um Dinge die Treppe hinauf oder hinunter zu tragen, sollten sie einen Erwachsenen um Hilfe bitten.
  • Benutzen Sie niemals Lauflernhilfen. Entscheiden Sie sich für ein stationäres Aktivitätszentrum und stellen Sie es von Treppen entfernt auf.

Treppenschutzgitter

  • Installieren Sie Schutzgitter, die speziell für das obere Ende von Treppen, den unteren Teil von Treppen und zwischen Räumen entwickelt wurden. Achten Sie darauf, dies zu tun, sobald Ihr Kind anfängt, sich aufzusetzen, da das Krabbeln und Gehen nicht weit dahinter liegt.
  • Verwenden Sie oben an der Treppe montierte Tore. Tore, die nur gegen Wände drücken – Drucktore – sind nicht sicher genug, um Stürze am oberen Ende von Treppen zu verhindern.
  • Für Tore, die um unregelmäßig geformte Bereiche, unebene Leisten oder Trockenbauwände ohne dahinter liegende Stütze herumgehen müssen, können Sie Sicherheitstorverlängerungen oder Installationssätze erwerben, um einen sicheren Sitz zu erhalten.
  • Montieren Sie Tore in einem Abstand von weniger als 3 Zoll vom Boden, um zu verhindern, dass Ihr Kind darunter hindurchkriechen kann. Beachten Sie die Anweisungen des Herstellers, da einige Tore auf Bodenhöhe montiert werden müssen.
    Babytore im Akkordeon-Stil werden aufgrund der Strangulationsgefahr nicht mehr empfohlen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Babytor auf dem neuesten Stand ist und alle aktuellen Sicherheitsstandards erfüllt. Prüfen Sie hier auf Rückrufaktionen.
  • Entfernen Sie das Tor, sobald Ihr Kind gelernt hat, es zu öffnen, oder versucht, darüber zu klettern. Wenn das Entfernen eines Gitters wegen anderer Kinder im Haus nicht möglich ist, verwenden Sie ein Gatter, das keine Lücken oder Kerben aufweist, die zum Klettern verwendet werden könnten.
  • Halten Sie die Tore geschlossen und gesichert, wenn sie nicht benutzt werden.

Flure & Gänge

  • Halten Sie die Böden frei von Spielzeug, Unordnung und Verschüttungen.
  • Stellen Sie sicher, dass Teppiche und Läufer sicher sind. Verwenden Sie Teppiche mit rutschfester Rückseite, oder wenn das nicht möglich ist, verwenden Sie rutschfeste Teppichunterlagen.
  • Holzböden oder kürzlich gereinigte Böden können rutschig sein, daher sollten Sie beim Tragen von Socken und Hausschuhen besondere Vorsicht walten lassen.
  • Verwenden Sie zum Reinigen am besten rutschfestes Wachs oder Politur und wischen Sie Möbelpolitur auf, die auf dem Boden gelandet sein könnte.
  • Vermeiden Sie Stolpern und Stürze, indem Sie die Schnüre von Telefonen, Computern oder Lampen in stark frequentierten Bereichen sichern, sie wegstecken oder Schnurverkürzer verwenden.

Beleuchtung

  • Halten Sie Flure und Treppenhäuser gut beleuchtet, und beleuchten Sie dunkle Räume, Badezimmer und Kinderzimmer mit Nachtlicht.
  • Ersetzen Sie nicht funktionierende Glühbirnen sofort.
  • Bewahren Sie Taschenlampen mit Ersatzbatterien an verschiedenen Stellen im Haus auf. Im Falle eines Stromausfalls sind sie schnell und einfach zu finden.

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Wo kaufen Schreiner ihr Holz?

Schreiner sind Profis ihres Fachs und sowohl auf hochwertige Maschinen wie auch eine hochwertige Holzqualität angewiesen. Verfügbarkeit und eine entsprechende Auswahl sind weitere wichtige Aspekte für die Holzbeschaffung. Das wöchentliche Angebot im örtlichen Baumarkt ist deshalb eher selten die erste Wahl. Vielmehr wenden sich Schreiner, als Gewerbetreibende direkt an den Holzgroßhandel. Dieser verfügt über das reichhaltigste Angebot und liefert die Ware zu Großhandelspreisen. Im Gegensatz zum Einzelhandel kann der Schreiner im Großhandel preiswertere große Gebinde und Platten kaufen oder ganze Baumstämme, aus denen er ideale Holzstücke selbst herausschneiden kann. Dies ist allerdings nur für Schreiner geeignet, die über entsprechende Maschinen verfügen.

Holzlieferant für das holzverarbeitende Gewerbe

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Dem Holzgroßhandel werden rund 1.600 Unternehmen zugerechnet, die zusammen mehr als 11 Milliarden Euro umsetzen. Nicht immer wird die Trennung zwischen Groß- und Einzelhandel klar gezogen. Der, dann sogenannte Holzfachhandel beliefert sowohl Schreiner als auch Endkunden. Das Angebot des Großhandels hat sich in den vergangenen Jahrzehnten sehr verändert. Ursprünglich waren die Unternehmen reine Rohstofflieferanten, die Baumstämme, bzw. grob bearbeitete Hölzer vorrätig hatten. Inzwischen wurde das Angebot um einen großen Teil verarbeiteter Hölzer erweitert. Dazu gehören neben Brettern in Standardmaßen auch sämtliche Holzprodukte für die Bodenverlegung oder für den Außenbereich. Insofern ist die Lieferkette heute wesentlich differenzierter und unterscheidet zwischen dem Rohholzhandel und dem Holzgroßhandel.

Breites Sortiment im Holzhandel

Der Holzfachhandel teilt sein Sortiment zunächst grob in Rohbauprodukte, Ausbauprodukte und Hölzer ein. Die Palette der Rohbauprodukte umfasst einfache Konstruktionshölzer, einfache Bretter und Latten sowie Verlegeplatten, Dämmplatten und Verschalungshölzer. In diesem Segment macht der Holzhandel rund die Hälfte seines Umsatzes. Kunden sind hauptsächlich Bauunternehmer und Dachdecker.

Bei den Ausbauprodukten kommen auch höherwertige Hölzer zum Einsatz. Geliefert werden Fußböden und Holzdielen, aber auch Bauelemente wie Türen und Fenster. Dieser Bereich macht rund ein Viertel des Umsatzes aus. Kunden sind an Fußbodenverleger, Schreiner und Montagebetriebe. Der Rest entfällt auf Holzplatten unterschiedlicher Herkunft und Qualität, die sowohl für den Möbelbau als auch insgesamt im Innenausbau Verwendung finden.

Die Holzarten werden in vier Gruppen eingeteilt:

  1. Splintholz – Dazu gehören eher einfachere und wenig widerstandsfähige Hölzer wie Ahorn, Birke und Pappel. Splintholz ist meist an den engen Jahresringen und der Weichheit zu erkennen.
  2. Kernholz – Zu den Kernhölzern gehören unter anderem die Eiche, Kiefer, Kirche und Nussbaum. Erkennbar sind sie am dunklen festen Kern und einem hellen Splintholz.
  3. Reifholz – Dazu gehören unter anderem die Tanne, Linde und Birnbaum. Die Hölzer sind eher hell und sind erkennbar am geringen Farbunterschied zwischen Kernholz und Splintholz.
  4. Kernreifholz – Zu dieser Gattung gehören Esche und Ulme. Die Hölzer haben einen verwendbaren Splint-, Kern-, und Reifholzbereich.

Zudem wird noch die Härte der Hölzer unterschieden und ihre Struktur. Die Härte des Holzes hat unmittelbare Auswirkungen auf das Gewicht. Die in Deutschland heimischen Hölzer lassen sich grob in weichere Nadelhölzer und härtere Laubhölzer einteilen. Über die Struktur des Holzes entscheidet das Wachstum. Schnelle Wachstumsphasen auch Frühholz genannt und langsamere Phasen die für festere Strukturen sorgen werden Spätholz genannt. Zudem kann Holz noch nach seiner Färbung und seiner Zeichnung bestimmt werden.

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Schreiner, Tischler, Zimmermann – Was sind die Unterschiede?

Holz gehört zu den am häufigsten verwendeten Werkstoffen. Auf die Arbeit mit diesem Material haben sich die Berufe Zimmermann, Tischler und Schreiner spezialisiert. Viele Verbraucher kennen den Unterschied zwischen diesen Berufsbezeichnungen nicht, da in beiden berufen traditionell mit Holz gearbeitet wird. In der Vergangenheit wurde großer Wert auf eine scharfe Abgrenzung dieser beiden Handwerksberufe gelegt. Der folgende Beitrag beantwortet die Frage: Schreiner, Tischler, Zimmermann: Was sind die Unterschiede?

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Schreiner und Tischler

Bei Schreiner und Tischler handelt es sich nicht um verschiedene Berufe. Schreinereien und Tischlereien bieten Kunden die gleichen Leistungen an. Tischler und Schreiner absolvieren die gleiche Berufsausbildung. Im Westen, Osten und Norden Deutschlands und in Österreich lautet die offizielle Berufsbezeichnung Tischler. In Süddeutschland und in der Schweiz wird für diesen Beruf die Bezeichnung Schreiner verwendet. Tischler üben vielfältige Tätigkeiten aus. Tischler haben sich auf den Bereich Innenausbau spezialisiert.

Die Aufgaben von Tischlern/Schreinern umfassen zum Beispiel:

  • individuelle Planung und Maßanfertigung von Holzverkleidungen für Wände und Decken, Fenstern, Türen, Möbeln, Treppen, Ladeneinrichtungen
  • Restaurierung und Reparatur von Holzmöbeln
  • Herstellung von Bauteilen aus Holz- und Holzwerkstoffen
  • Bauteil-Montage
  • Innenausbau von Schiffen und Jachten

In der heutigen Zeit ist Holz nicht der einzige Werkstoff, mit dem Tischler/Schreiner arbeiten. Sie kombinieren zunehmend beim Bau von zeitgemäßen Möbeln, Empfangstheken, Wandverkleidungen, etc. mineralische Werkstoffe, Spiegelelemente, Glas, Stahl und Beton mit Holz. Trendbewusstsein ist für Tischler/Schreiner unverzichtbar. Sie müssen auf aktuelle Wohlfühltrends individuell eingehen können. Bei der Anfertigung von Möbeln legen Verbraucher in der heutigen Zeit großen Wert auf innovative Technik und Qualität. Maßangefertigte Möbel müssen sich harmonisch in den Einrichtungsstil einfügen. Ein guter Schreiner/Tischler ist über aktuelle Trends stets auf dem Laufenden. Er weiß zudem, wie er die Ideen und Wünsche seiner Kunden zur Zufriedenheit in die Praxis umsetzt. Einige Tischler spezialisieren sich zum Beispiel auf die Restaurierung von Möbeln oder den Bau von Kegel- und Bowlingbahnen.

Zimmermann

Zimmerer werden auch Zimmerleute genannt. Sie arbeiten ebenfalls mit dem Werkstoff Holz. Von Tischlern/Schreinern unterscheiden sich Zimmermänner, dass sie meistens im Baugewerbe sowohl auf Baustellen (Brückenbau, Hausbau) als auch in Werkstätten ihren Handwerksberuf ausüben.

Folgende Tätigkeiten üben Zimmermänner aus:

  • Restauration und Reparatur von Holzkonstruktionen, zum Beispiel Dachstühlen
  • Einbau von Dämmstoffen und Bauteilen
  • Planung und Herstellung von Holzbauteilen, Holzbauten und Holzkonstruktionen, Garagen
  • Brücken

Branchen, in denen Zimmerer arbeiten, sind kommunale Dienstleistungsbetriebe, Fassadenbau, Ingenieurholzbau, Zimmereien.

Die beruflichen Aufgaben von einem Zimmermann sind stark davon abhängig, in welcher Branche der Zimmerer beschäftigt ist.

Schreiner/Tischler oder Zimmermann für Projekt beauftragen?

Sowohl ein Zimmerer als auch Tischler/Schreiner sind Spezialisten für den Werkstoff Holz. Bei der Herstellung von Bauteilen gibt es Überschneidungen zwischen diesen beiden Handwerksberufen. Verschiedene Varianten Treppen bauen sowohl Tischler/Schreiner als auch Zimmerer. Wer zum Beispiel ein Möbelstück aus Holz restaurieren lassen will oder Möbel auf Maß anfertigen will, engagiert je nach Land und Region einen Schreiner/Tischler. Zur Sanierung einer Holzkonstruktion oder für ein Bauprojekt wird ein Zimmerer beauftragt. In allen Bereichen, wo Statik von Bedeutung ist, wenden sich Auftraggeber an einen Zimmermann.

Beruf Schreiner: Das sollte man wissen

Der Beruf Schreiner wird oft als Tischler bezeichnet. Der Schreiner ist auf die Verarbeitung sowie Veredelung von Holz und Holzwerkstoffen spezialisiert. Schreiber bauen Möbel und Inneneinrichtugnen aus Holz. Manche Schreiner fertigen auch Fenster, Türen, Treppen und Wintergärten. Ein Schreiner benötigt geschickte Hände, technisches Wissen, Kreativität sowie Genauigkeit.

Beruf Schreiner

Aufgabengebiet

Die Aufgaben eines Schreiners sind sehr unterschiedlich. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Reparatur von Möbeln, der Bau von maßangefertigten Möbeln, die Fertigung von Holzbauelementen sowie der Entwurf und das Erstellen von Einbauküchen. In den Arbeitsbereich eines Schreiners fällt alles, was mit Holz und Wohnen zu tun hat. Als Werkzeug benutzen die Schreiner meistens Handsägen sowie Winkelschleifer. Heutzutage arbeiten Schreiner nicht nur mit Holz, sondern auch mit vielen anderen Materialien, wie zum Beispiel Metall, Kunststoff und Glas.

Ausbildung zum Schreiner

Die Dauer der Ausbildung zum Schreiner beträgt drei Jahre. Die Ausbildung findet in einer Berufsschule und in einem Ausbildungsbetrieb statt. Die Schule muss mindestens einmal pro Woche besucht werden. In der Berufsschule wird das fachliche Wissen und im Betrieb das handwerkliche Wissen vermittelt. Es gibt keine Voraussetzungen, um eine Lehre als Schreiner zu beginnen. Die Ausbildung umfasst Themen wie zum Beispiel Arbeits- und Tarifrecht, Sicherheit und Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Gestalten und Konstruieren, Planen und Vorbereitung der Arbeitsabläufe, Einrichten, Sichern und Räumen der Arbeitsplätze, Bearbeitung und Verarbeitung von Holz, Einrichtung, Bedienung und Instandhaltung von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen, Herstellung von Teilen, Montage- und Demontagearbeiten sowie qualitätssichernde Maßnahmen. Bei besonderen Leistungen kann die Dauer der Ausbildung verkürzt werden. Mit bestandener Gesellenprüfung endet die Ausbildung.

Fähigkeiten eines Schreiners

Um als Schreiner einen passenden Job zu bekommen, muss man unter anderem folgende Fähigkeiten besitzen:

  • Handgeschick
  • abgeschlossene Ausbildung
  • Kreativität
  • technisches Verständnis
  • gute körperliche Kondition
  • Duchhaltevermögen
  • Analysefähigkeit
  • mathematisches Verständnis
  • Teamfähigkeit
  • gute EDV-Kenntnisse
  • Beratungskompetenz

Gehalt eines Schreiners

Das monatliche Gehalt hängt von der Größe des Betriebs, von der Region sowie von der Berufserfahrung ab. Während der Ausbildung bekommt man ebenfalls Geld. Im ersten Ausbildungsjahr bekommt man bis 560 Euro im Monat, im zweiten Ausbildungsjahr erhält man bis 650 Euro pro Monat und während des dritten Ausbildungsjahres bekommt man bis 740 Euro im Monat. Nach der Ausbildung liegt das Einstiegsgehalt bei 2.100 Euro brutto im Monat. Das Gehalt steigt mit der Berufserfahrung. Schreiner, welche die Meisterprüfung abgelegt haben und Personalverantwortung übernehmen, bekommen 3.600 Euro brutto im Monat.

Entwicklungschancen als Schreiner

Nach der Ausbildung können sich Schreiner in folgenden Bereichen fortbilden:

  1. Fertigungsplanung
  2. Fachbauleitung
  3. Restauration

Viele Schreiner machen einen Meisterabschluss, mit welchem sie die Möglichkeit haben, selbstständig zu arbeiten. Zudem können sie mit diesem Abschluss als Betriebsleiter oder Leiter von einzelnen Fachabteilungen angestellt werden.

Die Meisterprüfung kann nach dreijähriger Praxiserfahrung als Schreiner sowie nach dem regelmäßigen Besuch von Kursen abgelegt werden.

Weitere nützliche Information über den Beruf Schreiner sind auf folgenden Webseiten zu finden:

Geschreinerte Möbel: Alle Vor- und Nachteile

Schöne Möbel beleben eine Wohnung und machen sie zu einem Ort des Wohlfühlens. Die richtige Einrichtung ist eine nicht immer ganz einfache Aufgabe. Schließlich soll alles passen, gut aussehen und irgendwie besonders sein. Daher entscheiden sich bewusst immer mehr Personen für geschreinerte Möbel. Diese wertvolle Unikate punkten mit zahlreichen Vorteilen. Allerdings gibt es leider auch ein paar kleine Wermutstrpfen. Welche das sind, erfahren Sie im vorliegendem Text. So werden Sie sich im Anschluss ganz einfach ein Bild machen können, welche Möbel Sie in Zukunft Ihr eigenen nennen werden.

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Deshalb wählen Käufer die geschreinerten Möbel:

  • eine besondere Optik mit Wow-Effekt
  • attraktive Einzelstücke
  • diese Freude an etwas Ausgefallenem
  • lange Haltbarkeit und zeitlose Elegant
  • ein echter Blickfang in der Wohnung
  • eigene Wünsche und Vorstellungen können einfließen
  • keine herzlose Massenanfertigung vom Billig-Discounter

Einzelstück oder Massenproduktion?

Der Schreiner fertigt exakt, mit Hingabe und Engagement. Man erwirbt als echte Handwerkskunst, die sich sehen lassen kann. Die Kunst des Schreiners macht die Möbel zu dem, was sie letztlich sind: Kostbare Unikate, welche lange Zeit Freude machen, genutzt werden können und eine hohe Ausstrahlungskraft besitzen. Entsprechend hoch ist die Faszination für die geschreinerten Möbel. Das Handwerk steht im Focus und Einzelstücke sind seit jeher eine Besonderheit bei der Einrichtung. Man möchte diesen Vorteil in der eigenen Wohnung nutzen. Die Möbel werden nicht nur als schlichter Nutzgegenstand betrachtet sondern nehmen eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung des Wohnbereiches ein.

Der Kundenwunsch steht im Vordergrund

Ein positiver Aspekt ist die Vielfalt der Fertigung. Vielleicht hat man bestimmte Vorstellungen, wie ein Tisch oder ein Schrank aussehen soll? Der Schreiner kann dies berücksichtigen und somit fließt die eigene Kreativität ein. Die Langlebigkeit der geschreinerten Möbel ist durch die hohe Qualität gesichert. Das beugt vorzeitigen Neuanschaffungen vor, Reparaturen werden überflüssig und auch nach mehreren Jahren darf man sich noch über diese qualitativ wertvolle Arbeit des Schreiners freuen.

Natürliche Schönheit als großer Pluspunkt

Geschreinerte Möbel sind naturbelassen, natürlich und ungekünstelt. Dadurch sind sie den aktuellen Modetrends nicht unterworfen und wirken durch die schlichte Eleganz. Man reduziert auf das Wesentliche: Die Verarbeitung, das lebendige Holz und anschließend auf eine gute Platzierung im Raum. So kann auf einfache Art und Weise eine gelungene Atmosphäre geschaffen werden, wie man sie sich für das eigene Wohnumfeld nur wünschen kann. Im Gesamtpaket sind diese Vorteile der Beweggrund für Möbel mit Herz, die auf bewundernde Blicke stoßen werden. Dieser Luxus ist eine Investition in die Zukunft und die Möbel können sogar vererbt werden.

Aufwand, Präzision und Kostenfaktor

Bei all den Vorteilen dieser besonderen und attraktiven Möbel, sollten mögliche Nachteile oder Negativ-Aspekte nicht vernachlässigt werden. Es sollte logisch sein, dass die beste Qualität nicht zum kleinsten Preis abgegeben werden kann. Daher ist mit einem erhöhten Kostenaufwand zu rechnen. Man muss also schon etwas tiefer in die Tasche greifen, sofern man ein hochwertiges Designerstück erwerben möchte. Es handelt sich um ein anspruchsvolles Handwerk, welches mit Sorgfalt und Fachwissen ausgeübt wird. Eine sorgfältige Planung im Vorfeld der Fertigung ist erforderlich. Also ist der Zeitfaktor zu berücksichtigen. Der Käufer muss sich meist gedulden, bis das fertige Ergebnis zu bewundern ist. Dabei ist ein hohes Maß an Präzision erforderlich. Entscheiden Sie sich also für echte Profis, die wissen, was zu tun ist. Jedes Werkstück ist anders und muss entsprechend sensibel behandelt werden. Nur so kann die Arbeit später bewundert werden.

Wie teuer sind Möbel vom Schreiner?

Wer einen Schreiner beauftragt, legt auf Qualität größten Wert. Man möchte hochwertige Werkstücke erwerben, die über eine lange Zeit einwandfrei benutzt werden können. Allerdings sollte im Vorfeld überlegt werden, wie weit die Kosten getragen werden können. Schließlich handelt es sich hierbei um ein echtes Handwerk, welches seinen Preis hat.

Echte Qualität vom Schreiner

  • verspricht eine lange Haltbarkeit
  • auch wenn die Kosten hoch sind: Auf Dauer rechnet sich die Investition
  • vielfältige Fertigungsmöglichkeiten
  • lukrative Einzelstücke als Eyecatcher
  • Neufertigung und Reparaturen in einer Hand

Verschiedene Kostenpunkte bestimmen den Endpreis

Der genaue Preis für ein Werkstück oder mehrere Tischlerarbeiten setzen sich aus unterschiedlichen Faktoren zusammen. Diese können je nach Handwerker, geografischer Region und Zeitpunkt der Bearbeitung variieren. Dennoch gibt es einen kleinen Leitfaden, der Ihnen die Kalkulation etwas einfacher gestalten sollte. Die Materialkosten sind ebenso Bestandteil der Rechnung wie die Montage und die Anfahrtskosten. Zusätzlich müssen Sie natürlich den Stundenlohn des Tischlers berücksichtigen. Dieser Betrag bewegt sich in etwa zwischen 40 Euro bis hin zu 60 Euro. Die Arbeit des Tischlermeisters ist deutlich teurer als die eines Azubis. Sofern das Werkstück selbst abgeholt wird oder die Montage eigenhändig erledigt wird, beziehungsweise nicht erforderlich ist, kann gespart werden, sodass der Endbetrag niedriger ausfällt. Allerdings sollte immer individuell entschieden werden, wie weit die Eigeninitiative günstig oder eher hinderlich ist.

Schlichte Arbeiten und künstlerisch anspruchsvolle Werkstücke

Ein Tisch ist nicht nur ein Tisch und auch bei Schränken, Stühlen oder Regalen gibt es Unterschiede. Sollten Sie bestimmte Schmuckelemente wünschen, ist der Preis natürlich immer etwas höher, als es bei einer schlichten Alternative der Fall ist. Achten Sie darauf, dass die Möbel zu Ihrer Einrichtung passen und das ein stimmiges Endergebnis entstehen kann. Im Zweifelsfall können Sie sich gern beraten lassen oder bestimmte Vorschläge miteinander vergleichen. Achten Sie auch auf die Größe der Möbel und auf die genaue Abmessung.

Die Arbeiten des Schreiners

Das Tätigkeitsfeld eines Schreiners ist umfangreich. Vom Schrank über den Tisch bis hin zum Fenster erstreckt sich der zuständige Aufgabenbereich. Aber auch Wartungsarbeiten und Instandsetzungen sind möglich. So können Löcher im Holz aufgefüllt werden, Balkon repariert werden und der Holztisch wird durch einen Schliff wieder erstrahlen. Mitunter lohnt es sich, eine Besichtigung vor Ort durchzuführen. Auf diese Weise kann der Schreiner schneller feststellen, welche Arbeiten erledigt werden müssen und welche möglichen Lösungsansätze in Betracht gezogen werden können.

Die Preise einzelner Arbeiten

Vielleicht planen Sie eine umfangreiche Überarbeitung Ihrer Einrichtung? Sie möchten grob abschätzen, ob die Kosten getragen werden können und mit wie viel Euro Sie als Investition rechnen müssen? Daher einige nützliche Angaben, die von Interesse sein dürften:

  • Reparatur von Balkontüren oder Fenstern: 20 bis 40 Euro
  • Holztisch abschleifen: 250 bis 450 Euro
  • Werkstück Holzfenster: 500 bis 750 Euro
  • Werkstück Holzschrank: 2500 bis 5000 Euro
  • Werkstück Bettgestell: 700 bis 4000 Euro
  • Werkstück Holztisch: 1000 bis 2000 Euro

Fazit zu den entstehenden Kosten

Wie deutlich geworden sein sollte, ist der finanzielle Aufwand nicht zu unterschätzen. Es lohnt sich als, einen Kostenvoranschlag aufstellen zu lassen und einzelne Anbieter kritisch zu vergleichen. Allerdings zählt letztlich das stimmige Preis-Leistungs-Angebot. Es sind durchaus finanzielle Unterschiede zu verzeichnen. Dennoch lohnt sich die Entscheidung zu Gunsten einer Qualitätsarbeit vom Schreiner definitiv. Man wird sich lange Zeit über das gelungene Ergebnis freuen können und weiß das hohe Handwerk zu schätzen.

Nützliche Links zum Thema: